Konventionelle Oberflächensondierung

Gebiete, die keine oder eine sehr geringe Störkörperdichte aufweisen, können anfangs von der Oberfläche aus sondiert werden, um mögliche Verdachtspunkte zu fixieren.

Zur späteren Lagebestimmung muss jedoch bei Bombenverdacht immer eine Bohrlochsondierung folgen.

In Gebieten mit weichen Böden, bei denen die Abwurfmunition in Tiefen vorkommen kann, die durch Oberflächensondierung nicht zu detektieren sind, müssen von Beginn der Arbeiten an Bohrlochsondierungen durchgeführt werden.